Kursleitung: Prof. Dr. med. Peter M. Kern
Mehr Kompetenz in der Osteologie – mehr Verantwortung im Praxisteam
Die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Osteoporose und anderen osteologischen Erkrankungen ist eine Teamaufgabe. Qualifizierte Mitarbeitende können Ärztinnen und Ärzte dabei wirkungsvoll unterstützen – von der Diagnostik und Dokumentation bis zur Patientenschulung und zum DMP Osteoporose.
Die Qualifikation zur zertifizierten Osteologischen Fachassistenz (OFA) vermittelt Medizinischen Fachangestellten und Physician Assistants das notwendige Fachwissen für die spezialisierte Betreuung osteologischer Patientinnen und Patienten.
Das lernen Sie im Kurs
Der zweitägige Kurs verbindet osteologische Grundlagen mit dem konkreten Praxisalltag. Zu den Schwerpunkten gehören:
Grundlagen und osteologische Erkrankungen · Bildgebende Diagnostik und DXA · Labordiagnostik · Osteoporosetherapie · Ernährung · DMP Osteoporose und Dokumentation · Patientenschulung · körperliche Aktivität und Sturzassessment · Falldiskussionen
Damit deckt die Fortbildung den Weg von der Basisdiagnostik über Erkrankungen und Therapie bis zur langfristigen Begleitung der Patientinnen und Patienten ab.
Für wen ist der Kurs geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an Medizinische Fachangestellte (MFA) und Physician Assistants (PA), die in Praxis oder Klinik osteologische Patientinnen und Patienten betreuen oder künftig stärker in diesen Bereich eingebunden werden möchten.
Nach erfolgreicher Teilnahme erwerben Sie die Qualifikation zur zertifizierten Osteologischen Fachassistenz (OFA) nach den Kriterien des DVO.
Werden Sie zur qualifizierten Ansprechpartnerin bzw. zum qualifizierten Ansprechpartner für Osteologie in Ihrem Praxisteam.
Kursgebühr: 550 Euro